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Sustainability sowie Environmental, Social, Governance (ESG) Management sind im Integrierten Managementsystem
ein aktuelles Thema. Weltweit werden vermehrt Gesetze verabschiedet, die Unternehmen verpflichten, Leistungen zu
gewissen nachhaltigen Bereichen vorzuweisen und somit auch mehr Verantwortung entlang der gesamten
Wertschöpfungskette zu übernehmen. Das hat zur Folge, dass Konsument*innen, Geschäftspartner*innen sowie
Investor*innen mehr Transparenz zu nicht-finanziellen Informationen verlangen. Organisationen, die ihre
Marktposition ausbauen bzw. halten möchten, sollten sich daher mit möglichen Auswirkungen der eigenen Aktivitäten
auf die Umwelt und die Gesellschaft auseinandersetzen.
Teil 1:
– Regelwerke & gesetzliche Anforderungen wie ISO 26000/ONR 192500, SDGs, UN Global Compact, NaBeG, CSRD/ESRS, CSDD, EU-Taxonomie etc.
– Strategieentwicklung, Stakeholder*innen-Engagement, doppelte Wesentlichkeitsanalyse, etc.
– Umsetzung von ESG-Maßnahmen im Betrieb, PDCA-Zyklus, Kommunikationsstrategie etc.
Teil 2: ESRS-Themenstandards: Auswirkungen, Chancen- und Risikobetrachtung sowie Ziele, KPIs und Policies
– E: E1 Klimawandel, E2 Umweltverschmutzung, E3 Wasser- und Meeres-Ressourcen, E4 Biologische Vielfalt und Ökosysteme, E5 Kreislaufwirtschaft
– S: S1 Eigene Belegschaft, S2 Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette, S3 Betroffene Gemeinschaften, S4 Verbraucher*innen und Endnutzer*innen
– G: G1 Unternehmenspolitik (Korruptionsbekämpfung, Lieferantenmanagement, Compliance Management etc.)
Ziel des ersten Teils des Lehrgangs ist es die Teilnehmenden in die Lage zu versetzen, aus sozialen Handlungen
Unternehmenserfolge zu erzielen.
Im zweiten Teil des Lehrgangs erfahren die Teilnehmenden alles rund um ESRS-Themenstandard. Auswirkungen,
Chancen- und Risikobetrachtung sowie Ziele, KPIs und Policies werden vertieft behandelt und die Teilnehmenden sind
in der Lage, die für sie relevanten Aspekte zu identifizieren und richtig in der Praxis umzusetzen.
Nach Lehrgangsbesuch kennen die Teilnehmenden die wichtigsten Regelwerke und gesetzlichen Anforderungen und
sind in der Lage, ESG-Maßnahmen im Betrieb aktiv zu entwickeln und umzusetzen.
ESG-Beauftragte; Systembeauftragte und -manager*innen Nachhaltigkeit, Qualität, Umwelt, Arbeitssicherheit und
Gesundheitsschutz; Führungskräfte aus Controlling, Human Resources, Compliance Management und Supply Chain.
Unter diesem Link kannst Du mehr über das qualityaustria Bonussystem erfahren:
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Erfahrungen mit ESG und Nachhaltigkeitsmanagement und -berichterstattung von Vorteil.
Vor Start des ESG-Lehrgangs ist ein Selbststudium mit abschließendem Wissenscheck eigenständig von allen
Teilnehmenden durchzuführen. Die Kursunterlagen werden etwa ein Monat vor Kursbeginn bereitgestellt. Der
Wissenscheck kann mehrmals wiederholt werden und verfolgt das Ziel, eine gemeinsame Wissensbasis aller
Teilnehmenden zu schaffen.
Die Erstellung einer Projektarbeit ist Voraussetzung für die Prüfung zur Sustainability und ESG Managerin bzw.
Manager.
Bei bestandener Prüfung erhalten die Teilnehmenden das Zertifikat Sustainability und ESG Managerin bzw. Manager
der Quality Austria Certification GmbH.
Die Quality Austria Kursakademie ist eine führende Weiterbildungseinrichtung im Bereich Managementsysteme, Qualität, Umwelt, Sicherheit und Unternehmensentwicklung. Sie bietet praxisnahe Lehrgänge, Seminare, Workshops, Webinare sowie Inhouse-Trainings an und bereitet Fach- und Führungskräfte gezielt auf Zertifizierungen und Kompetenzprüfungen vor. Die modular aufgebauten Programme verbinden fundiertes Normenwissen mit praktischer Anwendung und werden von erfahrenen Expertinnen und Experten aus der Praxis durchgeführt.